Projekt 42: Erdacht vom Zementblogger, welcher pro Monat ein Thema vorgibt, das es blogtechnisch zu bearbeiten gilt.
Das Thema im November ist die Konserve und es werden interessante Beiträge erwartet - darum gibt es also kein Rezept sondern etwas ganz anderes:
Was ist denn so eine Konserve? Eigentlich doch nur etwas altes, das aber gar nicht so alt daherkommt. Mit dem ursprünglichen hat es meist gar nicht mehr so viel gemein, was aber auch nicht unbedingt heißt, dass es schlecht sein muss. Und wo ist es ziemlich ähnlich? Bei Klassikern.
Ich als alter Shakespeare-Fan denke da zum Beispiel an Hamlet (zusammengefasst nachlesen?). Davon gibt es inzwischen einige Verfilmungen mit mehr oder weniger guten Kritiken. Aber Geschmäcker sind verschieden und so mancher mag seine tropische Fruchtmischung mit Stachelbeeren und der andere lieber ohne - und mit der frischen Frucht kann man es sowieso nicht vergleichen.
Jedenfalls gibt es genug Auswahl und keinen Grund Angst vor Klassikern zu haben. Darum möchte ich euch gleich zwei Verfilmungen ans Herz legen:
Hamlet aus dem Jahr 2000 mit Ethan Hawke und Julia Stiles - recht ähnlich der bekannten Verfilmung von Romeo & Julia mit Leo DiCaprio, da es auch hier an die neuere Zeit angepasst wurde. Mit einer Länge von 112 Minuten ist er sicher für "Einsteiger" besser geeignet als die Hamletverfilmung von 1996 mit knapp 4 Stunden (Originaltext ungekürzt). Diese haben wir leider auch noch nicht ganz geschafft, ist aber auf jeden Fall sehenswert - einen besseren Hamlet als Kenneth Branagh wird es auf der Leinwand wohl so schnell nicht geben.
Greift also ruhig mal zur Konserve!












Aufgenommen: Dez 01, 20:03