Immer unterwegs im Einsatz für das Gute, da kann man schon durstig werden. Anscheinend hatte Link in diesem Spot aber mal die Nase voll von Milch und grellbunten Powerdrinks und greift lieber zu Mirinda:
Na, auch Durst bekommen?
Immer unterwegs im Einsatz für das Gute, da kann man schon durstig werden. Anscheinend hatte Link in diesem Spot aber mal die Nase voll von Milch und grellbunten Powerdrinks und greift lieber zu Mirinda:
Na, auch Durst bekommen?
Dies ist ein Retro-Beitrag, er erschien das erste Mal am 16. Juni 2008.
Last.fm hat mich mal wieder ein paar neue Künstler entdecken lassen, darunter eine Band, die ich euch nicht vorenthalten kann: pornophonique
Keine Sorge, es klingt schlimmer als es ist ~g~ Pornophonique, das ist Bitpop von zwei Jungs aus Darmstadt (Kai Richter, Felix Heuser): Der eine schrammelt auf seiner Western-Klampfe, schaltet hie und da Verzerrer und WahWah hinzu. Der andere beackert seinen Gameboy mit LSDJ (Little Sound DJ).
Ihr Album "8-bit Lagerfeuer" erzählt in acht Songs von traurigen Robotern, der Einsamkeit im Computerdungeon und anderen herzergreifenden Szenarien. Darunter auch der Ohrwurm "Take me to the bonuslevel because i need an extralife".
Alle Lieder sind unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht und stehen nicht nur auf der Homepage www.pornophonique.de zum kostenlosen Download bereit, sondern auch bei last.fm und Jamendo. Wem's gefällt, der kann/soll/muss die Jungs supporten: Das Album gibt's im Online-Shop der Band nämlich auch als CD. In todschicker schneeweißer Dose mit Sichtfenster und acht Variant-Covern, gestaltet von der Crème de la Crème der deutschen Comic-Szene. Zum lächerlich günstigen Preis von 12€.
Reinhören lohnt sich - eine Möglichkeit dazu auch im vollständigen Beitrag.
"Musik für Gamer" vollständig lesen »Jedes Jahr der selbe Spaß - ebenso wie die bekannten Weihnachtsdramen, hat's auch im oder schon vor dem Fastenmonat ein paar (kleinere) Dramen:
Fasten macht unschönen Mundgeruch. Da Kaugummi sowie Bonbons verboten sind und auch nicht hilfreich wären, weil sie dem Magen auf Arbeit vorbereiten die gar nicht kommt, und man nicht immer und überall Zähne putzen kann, bleibt nur ein Mundspray übrig als Lösung. Aber welches? Es sollte möglichst alkoholfrei sein und nicht noch furchtbarer müffeln als der Mundgeruch an sich. Diese Kombi ist schon schwer zu treffen... "Naturbelassene" Sprays sind zwar alkoholfrei, aber sie riechen nicht wirklich super und was einen frischen Atem macht ist dafür mit Alkohol. Der Kauf eines solchen Produktes gestaltet sich ähnlich dem eines Hightechgerätes oder gar Hauses (ihr kennt ja die Männer): Die Produktpalette ist jetzt gar nicht so riesig und trotzdem kann er in aller Ruhe sämtliche Geschäfte der Stadt abgrasen und in jedem Laden die bereits zuvor zehn Mal studierten Sprüher erneut begutachten.
Wieviele Liter an Wasser habt ihr schon versehentlich unter der Dusche verschluckt? Also ich kann mich an nicht mal einen halben Liter erinnern und dabei quatsche ich ihn während des Ramadans regelmäßig die Ohren blutig, denn der Mann bleibt stumm. Es könnte ja ein Tröpfchen verschluckt werden, wenn die Lippen nicht zusammen gepresst bleiben. Im Gegensatz zur Mundwassersuche, die mich regelrecht in den Wahnsinn treibt, ist das aber doch ganz lustig - wie gesagt: Er kann sich nicht wehren und muss zuhören, das wird natürlich ausgenutzt wenn er so ein Drama draus macht.
Die ersten Nächte herrscht immer Schlossbeleuchtung und das Geschirr stellt die Kapelle... es ist 3 Uhr morgens. Jeder weitere Kommentar ist überflüssig.
Dank der zumindest manchmal sommerlichen Temperaturen entfällt diesmal dieser Punkt: Kein aufschrecken, weil sich ein Eisblock nach dem Frühstück neben einen ins Bett legt.
Auch wenn Akt 4 entfällt, ruhig schlafen darf man trotzdem nicht: Im Sommer wird länger gefastet und somit auch später gegessen. Mit vollem Bauch im Bett zu liegen ist nicht schön. Da kann er noch so müde sein, weil er um 3 wieder raus muss - vor Mitternacht ist an Schlaf nicht zu denken. Und überhaupt, wie kann er daran denken in 3 Stunden bereits wieder aufzustehen um erneut zu essen? Nächsten Ramadan gibt's nur noch Suppe - dann liegt's ja noch mehr im Sommer...
Mit einem Smartphone möchte man natürlich auch twittern - wofür hat man es sonst um nicht alle Welt von überall aus über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren? Am besten mit Fotos. Nur die Fotos machten mir anfangs als ich twidroyd installiert hatte etwas Probleme: Man durfte/konnte/sollte beim hochladen des Bilds einen Kommentar schreiben und danach direkt das ganze nochmal um es zu twitter zu schicken... fand ich kein wenig intuitiv gelöst.
Der Rööö empfahl mir dann twicca und auch wenn das noch ein twitpic Plugin braucht ist es die twitter App für Android.
Nicht nur die Fotosache ist einfach zu handhaben, auch der Rest ist recht praktisch programmiert:
Hier beende ich mal die Liste denn twicca ist wahnsinnig umfangreich was seine Funktionen angeht... da stößt man auch schon mal auf den einen oder anderen kleinen Fehler. Zum Beispiel hakelt es beim Start gerne mal bei mir. Anscheinend hat twicca mehr Probleme eine Internetverbindung herzustellen als andere Programme, möglicherweise liegt das aber auch nur an unserem Heim-WLAN, denn unterwegs tut es ohne zu mucken. Ich starte darum einfach vorher kurz eine andere Anwendung und rufe danach erst die neuen tweets ab.
Auch die direkte Suche nach einem Nutzerprofil funktioniert irgendwie nicht, aber die normale tut mit dem Nutzernamen auch ganz gut - und die Suche an sich hat einige Möglichkeiten mehr (nach den zuletzt selbst genutzten hashtags suchen zum Beispiel).
Ich kann twicca nur jedem Androidnutzer empfehlen - eine weitere Meinung gibt's bei AndroidPIT.
willkommen auf Pegasus' Traum!
Hier bloggt Liliana (& manchmal auch Fatih) - mehr über mich erfährst du hier oder auch dort:









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